digitale erfreulichkeiten

22 07 2008

zwischen 8.00 und 18.00 uhr gestaltet sich der (büro-)alltag unterschiedlich spannend. der zugang zu mail und co gehören zum bürostandard wie locher und kugelschreiber. auch die unerklärliche sichtweise mancher vorgesetzter, die die zeit eines mitarbeiters oder kollegen vor dem screen mit effektivem arbeitseinsatz verwechseln. anyways.

einen interessanten aspekt bringen die jüngsten überwachungsaktionen kontrollwütiger organisationen, it-menschen oder führungskräfte ein. aber das nur so nebenbei.

osho sagte einmal: mut. lebe wild und gefährlich.

warum in die tiefe springen, wenn die tastatur kombiniert mit dem willen, die eigene wirkung und die eigenen motive in form digitaler erfreulichkeiten herauszufinden, so nahe liegt.

es ist doch immer eine sache der betrachtungsweise. der unergründliche antrieb zwischen den zeilen zu lesen, kann mehrere gründe haben. das kann natürlich zufall sein. oder provokation. oder selbsterfahrung.

eine auswahl an theorien…

to come soon.


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