angst. eine betrachtungsweise.

25 01 2009

angst kannst du haben. aber keine zweifel.

die angst treibt dich an. sehr kraftvoll.

aber die zweifel, die blockieren. sie bremsen mich aus und hindern mich daran, ich selbst zu sein. wahrscheinlich bringen sie mich sogar dazu, so einiges von vorneherein nicht zu probieren.

verpasste gelegenheiten.

gelegenheiten sind doch da, mich als mensch weiter zu bringen und erfahrungen zu sammeln. ohne die bin ich nur ein halber mensch. schlimmer wäre noch, wenn meine neugierde verloren ginge. sie treibt mich immer wieder auf’s neue an.

wie würde mein leben aussehen, ließe ich sie verkümmern?

nein. danke!

das will ich mir gar nicht ausmalen. lieber vergieße ich eine träne mehr als einmal zu wenig probiert und gelebt zu haben. anstatt mir auszumalen, wie es wohl (gewesen) wäre, sag ich lieber im nachhinein, dass mir dinge nicht liegen, gefallen oder entsprechen und ich sie anders machen würde. dann ist schließlich immer noch genug zeit dazu.

darum nutze ich die angst als  kraftvollen antrieb.

und den zweifeln geh ich auf den grund, nicht auf den leim. oh yesz.


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Eine Antwort

7 02 2009
geronimosl

Angst wie jede andere nützliche Emotion kann genauso akzeptiert werden wenn man/frau sich die Frage stellt,“Was will diese Angst mir sagen ? Warum habe ich Angst ?Wo sind die Wurzeln diese Angst ?Die Antworten drauf helfen Einem/Einer weiter in der Selbstsicherheit,Selbstverwirklichung und Selbstentdeckung,wenn Angst als „Freund“ und nicht als „Feind angesehen wird ?

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