soll ich. oder soll ich nicht.
ja.
nein. lieber doch nicht.
ja.
vielleicht.
warum eigentlich nicht.
aber was ist wenn…
ich habe nichts zu verlieren.
irgendwie fühlen sich manche situationen und entscheidungen an, als ob ich bei einem rennen an der startlinie stehe und der typ mit dem headset den countdown runterzuzählen beginnt.
drei. zwei.
und während er das tut, frage ich mich, warum. warum nicht? warum nicht!
eins.
ich mache das jetzt einfach. ich habe nichts zu verlieren. oder eigentlich doch. sehr viel sogar. ich verliere das selber im weg stehen.
immer noch eins.
so lange und kurz zugleich war eins noch nie. was ist das, was mich da zurück hält? eine gewisse scheu vor wettbewerb? der schritt in eine gewisse öffentlichkeit? fehlendes selbstvertrauen?
ich weiß es nicht…
LOS!
plötzlich bin ich mittendrin. ich habe mich selbst überlistet.