essenz.

10 09 2009

was ist die essenz von allem? Den Rest des Beitrags lesen »





bei mir.

28 07 2009

meine hände duften nach dir. Den Rest des Beitrags lesen »





verantwortung.

2 07 2009

ist es nicht unsere natürliche intention, erfahrungen überall dort zu suchen und zu sammeln, wo unsere fantasie uns hinträgt? Den Rest des Beitrags lesen »





vom warten.

4 06 2009

manchmal ist es schon komisch. in gedanken baue ich mir ein konstrukt aus wünschen, bildern, begegnungen und idealsituationen zusammen. und die sehnsucht, dass es genauso in erfüllung gehen möge, steigt exponential an. Den Rest des Beitrags lesen »





roadtrip.ins.wunderland.

22 02 2009

der ausdrückliche wunsch und die tiefe sehnsucht nach glück und bedingungsloser liebe lassen mich auf einen roadtrip ins wunderland starten. starten ist mit ziemlicher sicherheit ein unzureichender ausdruck. denn das würde bedeuten, dass ich erst gerade aufgebrochen bin. eigentlich reise ich schon mein ganzes leben. Den Rest des Beitrags lesen »





gefühl.der.idee.

14 02 2009

ideen kommen so plötzlich und mit einem so magisch begeisternden gefühl daher. dieses gefühl initiert immer einen prozess der unbedingte handlung erfordert. denn wenn nicht, dann schleicht sich eine unzufriedenheit über meine untätigkeit ein. Den Rest des Beitrags lesen »





rückzug.

3 02 2009

was ist wenn menschen aufhören, das gegenüber wahrzunehmen? ist es dann noch richtig, ihnen zeit und aufmerksamkeit zu schenken?

nein ist es nicht. Den Rest des Beitrags lesen »





what i got.

26 01 2009

ich kann mich noch genau an den ort und das jahr erinnern, als mir der song das erste mal ins ohr schwebte.

von wie vielen songs kann man das schon sagen? Den Rest des Beitrags lesen »





dance with me.

13 01 2009

ein bißchen adam green am morgen vertreibt wirklich alle sorgen.

so, baby come dance with me!





unmenschlichkeit.

8 01 2009

ich habe mich gefragt, warum wir so viel unmenschlickeit ertragen müssen?

mancherorts ist sie teil des lebens. das ist leider unbestritten.

suspekt sind mir trotzdem die zyklen, orte und beteiligten, die über das jahr gesehen, einem bestimmten rhythmus folgen. wäre ich sarakstisch oder gar verschwörerisch, so läge die vermutung eines fein ausgetüftelten, perfekt gesteuerten redaktions- und produktionsplans nahe. der konjunktiv in diesem satz rückt mich hoffentlich wieder ins rechte licht.
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